FAZ: Google zahlt 22 Millionen für Datenschutz-Verstoß

“Google kann die Kontroverse um das Umgehen der Datenschutz-Einstellungen bei Apples Safari-Browser wohl mit der Zahlung von 22,5 Millionen Dollar (17,7 Mio Euro) beenden. Die zuständige US-Richterin kündigte an, dass sie die Einigung des Internet-Konzerns mit der amerikanischen Handelskommission FTC billigen wolle. Die Summe erscheine ihr angemessen, sagte Richterin Susan Illston bei einer Anhörung in San Francisco am Freitag, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete.”FAZ

Das ist insofern interessant, da Safari eine extrem strikte Privacy-Basiseinstellung hat. Mich hat das Thema vor einiger Zeit länger beschäftigt, als ich bei der Entwicklung von Apps für Facebook Probleme hatte, Cookies in Safari setzen zu lassen.